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MOM SQUAD: Warum Mutti-Freundinnen so wichtig sind und wie du sie findest

Wenn man erst einmal Eltern geworden ist, dreht sich die Welt auf einmal um ganz andere Dinge als bisher. Man muss Windeln wechseln, füttern, anziehen, ausziehen, bespielen, bespaßen, zu Bett bringen, trösten, kuscheln, dasein … Die Liste ist unendlich und damit sollte niemand alleine sein.

Klar, man hat Familie und den Partner, aber gerade wenn man mit dem Kind eine Weile alleine zu Hause ist, können Mutti-Freundinnen (und übrigens auch Vati-Freunde) Gold wert sein. Sie sind in der gleichen Situation, bringen Verständnis mit und haben oft wertvolle Tipps.

Manche finden sie in Babykursen, andere über Instagram oder einfach auf dem Spielplatz. Hat man seine “Mom Squad” erst einmal gefunden, gibt es ein paar Details, die man berücksichtigen sollte.

Akzeptiere Unterschiede

Euch eint vor allem das Mama-sein, denn darüber habt ihr euch wahrscheinlich gefunden. Das bedeutet keinesfalls, dass man nur über den Windelinhalt des Nachwuchs redet. Allerdings kann es sein, dass man abgesehen vom Babythema erst einmal nicht so viele Gemeinsamkeiten hat. Doch gerade das kann unheimlich spannend sein. Während ich in Berlin vorm Mamasein vor allem mit Medienmenschen befreundet war, kenne ich jetzt Zahntechnikerinnen, Krankenschwestern, Diplomatinnen, Dolmetscherinnen und viele mehr.

Bleibt in Verbindung

Mit Kindern ist es nicht immer leicht sich regelmäßig zu sehen. Via Social Media und Gruppenchats ist es aber zum Glück ganz einfach trotzdem in Kontakt zu bleiben. Ein kurzes “Hallo!”, ein kleines Bild vom Kiddo und die anderen wissen, was los ist.

Unterstützung statt Ratschläge

Jedes Kind ist unterschiedlich! Dieses Credo sollte auch im Umgang mit anderen Mamas nicht vergessen werden. Was bei einem selbst funktioniert, muss nicht notwendigerweise auch bei deiner Mutti-Freundin klappen. Statt gut gemeinter Ratschläge sollte man befreundete Mütter besser darin bestärken, dass es richtig ist, was sie tut.

Lästern verboten

Das Leben als Mutter kann ein ziemlich einsames sein. Was nicht zuletzt häufig auch an den anderen Müttern liegt. Urteile und Meinungen über die Mutti-Skills der anderen sollte man einfach für sich behalten.

Authentisch bleiben

Sei offen und ehrlich. Die perfekte Mutti gibt es schließlich nicht mal in der Wisteria Lane. Auch wenn die Desperate Housewives aus dem TV nach außen das perfekte Hochglanzleben führen, geht es ihnen eben doch am besten, wenn sie mit ihren Girls offen und ehrlich über Sorgen und Ängste reden. Just do it!

Reminder: Du bist mehr als nur Mutti

Wenn du mit Muttis zusammensitzt ist klar, dass es erst einmal um Mutti-Themen geht. Aber kennt ihr schon das neue Restaurant in der Stadt? Was habt ihr bei eurer letzten Date-Night mit dem Partner gemacht? Und wisst ihr schon, wen ihr am 24. September wählt? Über andere Themen zu reden, bringt euch noch näher und tut dem Kopf unheimlich gut.

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