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Hier lässt es sich aushalten! Die schönsten Kuschelecken

Leni soll zu ihrem ersten Geburtstag eine Kuschelecke bekommen. Einen Ort für sich, aber auch für uns, an dem wir mit ihr dem bösen Alltag entfliehen können. Instagram und Pinterest liefern da so viele schöne Ideen, dass ich aus dem Pinnen gar nicht mehr rausgekommen bin.

Die Qual der Wahl

Für die Entscheidung, was es denn nun genau werden soll, hat allerdings nicht nur die Optik eine Rolle gespielt. Unsere super tollen Altbauwände sind leider etwas tricky, wenn es darum geht, etwas an ihnen anzubringen. Deswegen habe ich mich gegen einen Baldachin entschieden. Das Tipi wurde es auch nicht, weil das in unserem Umfeld schon ziemlich verbreitet ist. Da Gero und ich, wie schon erwähnt, gerne auch ab und zu mit Leni in der Kuschelecke abhängen wollen, kommt ein Zelt von der Größe her auch nicht infrage.

Trotzdem möchte ich euch diese Varianten hier noch einmal zeigen, weil sie für euch vielleicht genau richtig sein könnten. Übrigens kann man das alles mit etwas Geschick auch super selbst machen! Die zu kaufenden Varianten sind nämlich oft ziemlich überteuert. Anleitungen zum Bauen und Basteln sind oben im Text verlinkt.

Inspiration, Inspiration

Ein Beitrag geteilt von Peggy (@paulpaula) am

Das soll’s werden


Leni soll ein kleines Haus bekommen. Kein richtiges mit Dach und Fenstern und Tür, sondern eines, das ganz viel Raum für Phantasie lässt. Es gibt ein sehr schönes von Nobodinoz, aber fast 400 Euro für ein paar Holzlatten finde ich dann doch etwas überteuert. Glücklicherweise ist mein Opa ein richtig guter Handwerker. Ist ja auch viel schöner, wenn man Leni später erzählen kann, dass ihr Uropa das Häuschen gebaut hat.

Zusätzlich zum Rahmen brauchen wir noch ein oder zwei Spielmatratzen, die ich bei Vertbaudet bestellen werde und natürlich ganz viele Kissen. Außerdem möchte ich eine Decke oder einen Vorhang über das Haus hängen und eine Lichterkette am Dach anbringen.

Wenn schon, denn schon

Im Zuge des anstehenden Ehrentages, haben wir auch beschlossen, das Kinderzimmer jetzt von allem zu befreien, was da eigentlich nicht reingehört. Aktuell stehen zum Beispiel noch unsere Bücherregale und so Krimskrams wie Geschenkpapier hinter der Tür. Es wird also ausgemistet sowie auf- und umgeräumt. Dann kann Leni sich nämlich auch einfach mal ein bisschen in ihrem Zimmer beschäftigen, ohne dass man Angst haben muss, sie könnte etwas runter reißen oder sich in den Mund stecken. Eventuell besorgen wir auch noch ein kleines Tor für die Tür, damit diese zwar immer offen bleiben, Leni aber nicht heimlich abhauen kann.

Das hat nicht nur den Vorteil, dass Leni ihr schönes Zimmer endlich auch mal richtig benutzen kann, sondern dass wir uns im Rest der Wohnung wieder mehr entfalten können, dass die Fotobücher nicht oben auf der Vitrine lagern müssen oder alle Kerzenhalter in der Mitte des Tisches gesammelt stehen. Hat der erste Geburtstag also doch noch etwas Gutes!

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