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MOMTAPE: Lieblingslieder im Dezember

Als ich gerade unsere angelegten Artikel durchgeguckt habe, fiel mir plötzlich auf, dass es noch gar keine Dezember-Playlist gibt. Es gibt noch keine Dezember-Playlist!!! Whuuuuuuut? Wie konnte mir das passieren? Die Antwort darauf lautet ganz einfach: Die Zeit rennt. Sie sprintet. Nächste Woche ist schon Weihnachten. Klar, hole ich jeden Tag einen von Oma gebackenen Bananenkeks aus Lenis Adventskalender und für mich ein Tütchen Badezusatz – Shocking Truth: Ich mag keine Schokolade – und trotzdem ist in meinem Kopf noch nicht angekommen, dass wir Mitte Dezember haben.

Eingewöhnungsalltag

Seit wir jeden Tag in die Kita gehen – ja, wir! – verfliegen die Tage. Während wir vorher immer in den Tag hinein gelebt und geguckt haben, worauf wir Lust haben, ist unser Alltag jetzt von festen Abläufen geprägt. Das ist neu und etwas ungewohnt. Ich habe das Gefühl, dass die Zeit so viel schneller vergeht. Leni wird wach, wir kuscheln bei uns im Bett, zwischen halb acht und acht gibt es Frühstück, um neun gebe ich Leni in der Kita ab, gegen 11:45 Uhr hole ich sie ab, es wird geschlafen und gespielt und dann gibt’s gefühlt auch schon wieder Abendbrot für die Tochter.

Auf der Suche nach Weihnachten

Aktuell kommt zum nachmittäglichen Spielen hin und wieder auch Geschenke basteln – wie den alljährlichen Fotokalender für meine Oma – und einpacken dazu. Trotzdem bin ich noch nicht richtig in Weihnachtsstimmung. Liegt vielleicht auch am fehlenden Weihnachtsbaum. Wir haben uns aber dazu entschieden, die Rakete lieber nicht mit funkelnden Kugeln und pieksenden Nadeln in Zerstörungsversuchung zu führen und womöglich noch den Baum umzuwerfen. Für nächstes Jahr steht ein Baum aber ganz fest wieder auf dem Plan, in der Hoffnung, dass Leni bis dahin versteht, dass man nicht nach allem, was interessant sein könnte, stürmisch greifen muss.

Weihnachtssongs laufen auch noch nicht regelmäßig. Allerhöchstens an den Adventssonntagen. Dafür kann ich jetzt aber wieder richtig schön laut mit Kopfhörern Musik hören, wenn ich Leni von der Kita zu Fuß abhole, was einen dreißigminütigen Marsch bedeutet. Was da unter anderem so läuft und wozu ich an roten Ampeln Minitanzeinlagen hinlege, das könnt ihr euch jetzt selbst anhören. Und weil es irgendwie dazu gehört, haben es doch noch ein paar meiner liebsten Weihnachtslieder auf die Liste geschafft. Merry merry!

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