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BABY COUNTDOWN: Ich packe meine Kliniktasche und nehme mit …

… eine aufblasbare Palme, eine Panflöte und fünf giftgrüne Frösche. Während ich in der letzten Schwangerschaft um die 20. Woche anfing, meine Kliniktasche zu packen und richtig Gefallen daran fand immer mal wieder etwas auszupacken und dazu zu tun, fehlte mir diesmal die richtige Ernsthaftigkeit und eben auch Zeit dafür. Aber jetzt war es so weit. Ich packte und hatte auf einmal wieder Spaß daran.

Während ich bei der letzten Geburt einen geplanten Kaiserschnitt hatte, ist diesmal alles drin. Von ambulanter Geburt bis Notkaiserschnitt und kein Mensch weiß, wann es startet. Ein ganz schönes Abenteuer diese spontanen Geburten.

Unsere Klinik ist mit dem Auto nicht einmal 10 Minuten von unserem Zuhause entfernt. Falls ich dort doch länger bleiben muss, kann mein Mann mir also alles ratzfatz besorgen. Mit meiner nun gepackten Kliniktasche bin ich für zwei, drei Tage aber eigentlich gut ausgestattet.

Bei den Sachen für das Baby war mir dieses Mal wichtig ein paar hübsche und vertraute Klamotten dabei zu haben. Vorab sagen einem ja alle: “Du musst nichts fürs Kind mitnehmen, die haben im Krankenhaus alles da.” Im Endeffekt fand ich es aber doof, dass mein Sohn auf den ersten Bildern ein Mützchen mit Krankenhauslogo trug und in einem knallharten und ausgeblichenen Strampler schlief. Deswegen kommt diesmal nicht nur ein Outfit zum Nachhausegehen in die Kliniktasche, sondern auch zwei weitere für die ersten Tage. Außerdem ein paar Decken, die schon nach Zuhause duften.

Für mich kommen ein entspanntes Outfit aus Schwangerschaftsleggings (auch nach der Geburt angenehm zu tragen, da kein schmaler Bund auf den Bauch drückt) und weiter Leinenbluse mit. Außerdem ein Schlafanzug, ein paar schwarze Shirts (nicht so fleckenempfindlich), ein kuscheliger Kashmir-Cardigan, ein Still-BH (der hier ist ganz sicher der Beste!) und mein verschärftes Kim-Kardashian-Korsett. Letzteres fand ich nach der letzten Geburt total angenehm und soll laut Hebamme direkt nach der Geburt die Rückbildung des Bauches und der Gebärmutter unterstützen.

Außerdem kommen ein paar Hotelschlappen und Adiletten zum Duschen mit. Aufladegerät, Shampoo und Co. in Probegröße und das Stammbuch für die Anmeldung des Babys dürfen auch nicht fehlen. Apropos Papierkram: Mutterpass und Krankenkassenkarte liegen natürlich auch bereit.

Dann kann’s ja losgehen! (@Babyboy: Das war ein Spaß, lass dir ruhig noch etwas Zeit!)

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2 Kommentare

  • Antworten
    Lia
    2. Februar 2018 at 17:14

    Das Kardashian-Korsette – wo? Woher? Daaaanke! & Alles Gute!

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