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Huch, Muttertag: 6 Last Minute Ideen für eure Mama

Wenn man selbst erstmal Mutter ist, sieht man ja auch sei eigene Mama mit ganz anderen Augen. Und egal, ob der Muttertag nun eine Erfindung der Blumenindustrie ist oder nicht – ich würde mich später sicherlich freuen, wenn meine Jungs an diesem Tag irgendwie an mich denken. Ich sehe da ein Frühstück im Bett, überreicht mit einem feuchten Schmatzer und vielleicht sogar einem kleinen Strauß selbstgepflückter Blumen vor mir. So habe ich es früher auch mit meiner Mama gehandhabt.

Damals habe ich ab und zu an diesen Tag gedacht, in den vergangenen Jahren eigentlich regelmäßig. Als ich noch zu Hause wohnte, habe ich eben Frühstück gemacht, sie mal zum Muttertags-Brunch ausgeführt und es gibt ein Foto von einem von mir gepflückten Gänseblümchenstrauß, das sie bis heute in Ehren hält. Nachdem ich weggezogen war, schickte ich Blumen oder selbstgemalte Karten. Dieses Jahr fällt etwas kleiner aus, da unser Alltag mit zwei kleinen Kids eben doch noch recht wild und wuselig ist.

An diesem Tag geht es doch aber irgendwie auch um genau solch kleine Gesten, die deutlich machen: Ich finde dich toll, ich hab dich lieb und ich wertschätze dich. Und auch wenn man vergessen hat, Blumen zu bestellen oder einen Tisch im besten Frühstückslokal der Stadt zu reservieren oder – wie ich – die Mama an diesem Mamatag gar nicht sehen kann, gibt es noch immer ein paar Wege, ihr dieses Gefühl zu geben, dass sie der Star des Tages ist.

1. Anrufen

Klingt so easy, ist es auch. Einfach kurz „Hallo!“ sagen und damit meinen: „Ich denke heute an dich.“ Do it!

 

 

2. Enkel-Gruß

Klar, du bist das Kind von deiner Mama, aber ganz ehrlich: wenn du Kinder hast, spielen sie eben jetzt die Hauptrolle. Warum also nicht von ihnen einen Muttertagsgruß überbringen lassen? Kärtchen schreiben („Happy Muttertag!“), den kleinen Kinderfingern in die Hand geben, Foto knipsen, rüberschicken.

3. Die Post ist da

Wenn du heut eine Karte schreibst und morgen in den Briefkasten wirfst, ist sie Dienstag bei deiner Mama. Gut, etwas spät dran, aber wenn du schreibst: „Heute ist Muttertag und ich denke an dich“, macht das doch durchaus auch Sinn.

4. Palimm, palimm

Es war vielleicht nicht geplant und eventuell wohnt deine Mama sogar in einer anderen Stadt, aber wenn die Entfernung nicht zu weit ist und du eh nichts anderes vorhast, steig doch ins Auto/ in den Zug/ in den Bus und statte ihr einen Überraschungsbesuch an.

 

 

5. Werde kreativ!

Was hat die Mutti früher immer gesagt, wenn du sie gefragt hast, was sie sich wünscht? „Etwas Selbstgemachtes!“ Kannste haben! Per Whatsapp, Mail etc. lassen sich schließlich nicht nur Schnappschüsse oder ein kurzer Gruß versenden. Warum nicht mal wieder die Aquarell Farbe rauskramen oder die grauen Zellen um ein paar gereimte Zeilen bemühen. Über eine gemaltes Bild oder ein kleines Mama-Gedicht freut sich jede Mutter – egal wie alt das Kind ist.

6. Gute Vorsätze

Willst du beim nächsten Muttertag doch mal wieder den Blumendienst bemühen oder vielleicht sogar ein Wochenende mit der Mama verbringen? Dann speichere dir doch jetzt schonmal den Muttertag für 2019 (12.Mai!) in deinen Kalender – die Erinnerungsfunktion einige Wochen vorher nicht vergessen!

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