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MOMTAPE: Unser Start ins neue Jahr in Songs

Ich bin SO voller positiver Energie. Zufrieden, motiviert und seeehr gespannt. Das liegt vor allem an der besten Entscheidung, die ich im vergangenen Jahr getroffen habe: zusätzlich zu meinem Job in der Redaktion eines Online Magazins in die nebenberufliche Selbstständigkeit zu gehen. So können Laura und ich mehr Zeit und noch mehr Herzblut in MOMDAYS stecken.

Es sind zwar erst ein paar Wochen seit diesem neuen Modell vergangen, aber ich merke schon jetzt, wie diese neue Zeitaufteilung für jeden Job etwas Gutes hat – und für mich. Ich schreibe wieder mehr, bin kreativer und gefühlt auch ausgeglichener. Aber das können andere Personen wahrscheinlich besser einschätzen als ich selbst.

Auch zuhause ist mehr Ordnung eingekehrt – und ein Handstaubsauger. Seit unser Katzenbesuch Ferdi seinen Staubsauger mitgebracht hat, will ich nie wieder auf diese geniale Erfindung verzichten. Wir haben uns für diesen hier entschieden. Wenn Leni eine Krümelparty veranstaltet, muss ich nicht mehr das große Gerät aus der Kammer kramen, sondern kann fix mit der Miniaturversion den Dreck beseitigen. Auch Leisten und Heizungsrohre kann ich jetzt viel entspannter vom Staub befreien. Als das Teil ankam, konnte ich gar nicht mehr aufhören, jeden Zentimeter der Wohnung abzusaugen. Mittlerweile habe ich mich wieder ein bisschen beruhigt.

Was der Handstaubsauger in mir ausgelöst hat, haben Fusselrasierer und Steamer mit Gero gemacht. Wie ich schon auf Instagram offenbart habe, bügele ich nicht. Das Letzte, was ich gebügelt habe, waren als kleines Kind Waschlappen bei meiner Oma. Da meine Mama selbst kein großer Bügelfan ist, hat sie einen gewissen Mangel an Bügeleuphorie an mich weitergegeben. Unser Bügeleisen steht deswegen in der Reinigung um die Ecke. Als ich dann das hübsche Set bei Instagram – wo sonst – gesehen habe, musste ich sofort an Gero denken und der hat direkt zugeschlagen. Dabei wollte ich es nur mal zeigen…

Die krasseste Veränderung diesen Monat füge ich noch fix kurz vor Veröffentlichung hinzu: Ich bin jetzt eine Blondine! Die einen finden das mega, die anderen fanden mich mit meiner Naturhaarfarbe Dunkelbraun besser. Aber das Wichtigste: Ich mag mich, meistens jedenfalls. Und Leni hat das Umstyling nicht einmal kommentiert. Ihr könnt gerne Wetten abschließen, wie lange ich dem Dasein als Blondine treu bleiben werde. So wie ich mich kenne, tendiere ich zu einem halben Jahr.

Ihr merkt schon, bis auf das bisschen Babysitter-Stresso fängt unser 2019 ziemlich gut an. Vielleicht, weil ich selbst versuche, eine noch positivere Einstellung zu haben und viel zu viele Themen auf dem Tisch, um mich mit negativen Belanglosigkeiten zu belasten. In diesem Sinne suche ich weiter nach einer größeren Wohnung, shoppe imaginär ein neues Sofa, überlege gegen welches neuere Modell ich meinen Urzeit-Laptop eintauschen soll (Update: Ich beende diesen Artikel schon auf dem neuen Gerät. Wurde auch Zeit nach acht Jahren Laptop-Treue.) und woher der Muskelkater in meinen Waden kommt.

Viel Spaß beim Reinhören!

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