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KITA KRAM: Eingewöhnung leicht gemacht – drei Schlüsselmomente

Wir sind so gut wie durch! Vor einem Monat haben wir mit der Eingewöhnung des kleinen Sohnes in der Kita gestartet. Jetzt isst er dort, schläft dort und spielt vergnügt mit seinen kleinen neuen Freunden. Es ging alles ziemlich reibungslos und für mich war es eine tolle Erfahrung. Es folgen drei kleine Erkenntnisse, die ich aus den letzten Wochen mitnehme. 

1. Eingewöhnung: Mittendrin statt nur dabei

Bei Kind 1 übernahm in unserem Fall der Mann die Eingewöhnung. Ich habe danach eigentlich zwei Jahre gebraucht, um all die Kinder der Gruppe auseinanderzuhalten, die Abläufe zu überblicken und mich in den Räumlichkeiten auszukennen. Ich wunderte mich immer, warum der Gatte in all diesen Sachen viel besser Bescheid wusste. Jetzt weiß ich: Klar, er war am Anfang stundenlang dort.

Bei Kind 2 war ich nun an der Reihe. Ich habe es richtig genossen, dass mich die Kinder morgens freudig begrüßten und zu einigen habe ich eine richtige Mini-Freundschaft entwickelt. Auch die Bezugserzieherin kenne ich nun richtig gut. Ein schönes Gefühl, das mir das Abgeben des Kindes erleichtert.

2. Zuversicht überträgt sich

Parallel zu unserer Eingewöhnung wurden in unserer und der Parallel-Gruppe noch weitere Kinder eingewöhnt. Mehrmals konnte ich beobachten, wie sich die Ängste des Elternteils ungefiltert auf das Kind übertrugen. Gleichzeitig hatten zuversichtliche Eltern auch zuversichtliche Kinder. Ich erwähnte es bereits in diesem Artikel: Diese kleinen Menschen wittern sofort, wenn etwas nicht stimmt und reagieren verunsichert. Eine wichtige Erkenntnis für den Kita-Start.

3. Aber bitte mit Snacks

Eine zeitlang war das Kind in der ersten Stunde in der Kita zwar happy und spielte ausgelassen, wurde dann aber knatschig und suchte bis zum Mittag die Nähe der Erzieherin. Ich schob es zunächst auf die Müdigkeit, doch dann stellte sich heraus: er hat einfach Hunger. Zu Hause hatte es ihm gereicht, morgens eine Milch zu trinken und ein Stück Banane zu mümseln und dann erst wieder am Mittag zu essen. In der Kita hat sich das allerdings verschoben. Als wir raushatten, dass er um 10 Uhr noch einmal einen kleinen Snack braucht, war alles wieder easy.

Fazit: Entspannt bleiben, sich auf das Geschehen einlassen und Snacks mitbringen. Mission Kita-Eingewöhnung completed.

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