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Beste Beschäftigung: Urban Gardening für Kids

Urban Gardening ist eines der besten Trend-Hobbies, das es gibt, wenn ihr mich fragt. Es ist entspannend und hat gleichzeitig einen tollen Mehrwert. Bienen freuen sich über Blüten, die sie bestäuben können, die Umgebung über ein grünes, optisches Highlight und man selbst vielleicht sogar über Obst und Gemüse aus eigener Ernte. Ich finde es jedes Mal wieder super, wenn ich an einem Gemeinschaftsgarten vorbeikomme.

Vielleicht wird die Zukunft ja doch ein bisschen grün.

Mit Ende 20 kommt der grüne Daumen

Ich persönlich habe auch immer mehr Spaß am Gärtnern auf unseren Balkonen oder beim Beschneiden des Efeus in unserem schönen Hinterhof. Während ich viele Pflanzen in den vergangenen Jahren achtlos behandelt und einfach ausgetauscht habe, schneide ich jetzt abgeblühte Blüten ab, damit Neues wachsen kann, topfe um und bemühe mich um ausreichende Bewässerung. Leni will natürlich am liebsten überall mitmachen und darf immerhin meistens beim Gießen helfen.

Holy Hochbeet

Selbst etwas zu pflanzen, Verantwortung dafür zu übernehmen und zu beobachten wie es wächst und gedeiht, ist aber noch viel toller und weil unsere Balkone dann doch etwas zu hoch für ein Kleinkind sind und wir nicht einfach den Boden im Gemeinschaftshof aufwühlen können, gibt es jetzt ein eigenes kleines Hochbeet fürs Kind.

Kinderleicht zusammen gebaut!

Das Hochbeet habe ich zufällig im Vertbaudet-Onlineshop gefunden und direkt geordert. Es fasst 22 Liter und kann bei Bedarf mit zwei Leisten in drei kleinere Beete unterteilt werden. Für Leni ist mit ihren circa 88 Zentimetern super an alles herangekommen. Der Aufbau hat mit einem Akkuschrauber 10 Minuten gedauert (Na gut, bei uns 15, weil ich mich einmal mit oben und unten vertan habe). Damit das Gärtnererlebnis auch perfekt ist, musste natürlich noch das passende Werkzeug her. Ich mag ja besonders die kleinen Schildchen.

Das Beste ist doch immer die Deko 🙂

Die nächste Gärtner Generation

Ich habe Leni beim Abholen in der Kita von unserem Vorhaben erzählt und sie hat sich wahnsinnig gefreut. Ganz emsig hat sie mit der kleinen Schippe den Sand umgefüllt und sogar selbst die Pflanzen eingesetzt. Gegossen wurde zum Abschluss auch noch mal ordnungsgemäß. Dass sie das jetzt jeden Tag machen muss, ist ihr glaube ich noch nicht ganz bewusst.

First Things First: Erde umverteilen.

Da unsere Pflanzkiste jetzt erst einmal im Hof steht, wo auch andere kleine Kinder spielen, habe ich keine Zierpflanzen gekauft, die möglicherweise noch ein Nachbarskind vergiften, sondern zwei Erdbeerpflanzen, eine Physalis und eine Süßkartoffel (spannend!). Es hätten sogar noch ein oder zwei Zöglinge mehr Platz gefunden.

Es passen circa vier bis sechs Pflanzen in die Kiste.

Dieses Hochbeet ist nicht nur eine super Beschäftigung, sondern bringt mein Kind auf eine schön spielerische Weise mit der Natur in Berührung. Leni sieht, was es braucht, damit alles blühen kann und wenn es schlecht läuft auch, was passiert, wenn man sich nicht darum kümmert.

Neues Ritual: Pflanzen gießen

Ich werde regelmäßig mit ihr die Veränderungen begutachten und hoffentlich auch in ein paar Wochen die erste Ernte einfahren. Es juckt mich auch schon ein bisschen in den Fingern, ein zweites Hochbeet mit anderen Pflanzen zu bestellen… Kräutern zum Beispiel!

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Vertbaudet.

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