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Momdays Real Life: Trocken werden

Wenn es um das Thema „windelfrei“ geht, dann gehöre ich eher zu der entspannten Sorte Mama. Meiner Meinung nach bringt es nichts, sich selbst und vor allem sein Kind damit zu stressen. Ganz im Gegenteil, richtet man mit zu viel Druck zu früh wohl eher langfristigen Schaden an.

Für meine Familie, die im ehemaligen Osten lebt, sind wir mit fast drei Jahren schon ziemlich spät dran, dabei hängt das Timing ja auch noch mit dem Geburtstag des Kindes zusammen. Da es sich grundsätzlich im Sommer besser einrichten lässt, die Kids ohne Windel durch die Gegend laufen zu lassen, passiert das bei den einen vielleicht schon im zweiten Sommer, während die anderen noch eine Saison dranhängen. Ich war angeblich zum zweiten Geburtstag schon trocken, will man dem Familienmythos glauben schenken. Augustkind eben.

Für uns hätte es früher als jetzt, mit zweidreiviertel, wirklich gar keinen Sinn gemacht. Meine Tochter hatte einfach bis vor ein paar wenigen Monaten noch gar kein Gefühl dafür, ob und wann etwas kommt. Sie hätte es schon verbalisieren können, aber das eigene Gefühl für ihren Körper hat eben einfach noch gefehlt. Das kann man auch nicht irgendwie antrainieren. Es kommt eben einfach und ich bin völlig fein damit.

Während einige Kinder plötzlich von sich aus sagen, dass sie keine Windel mehr anziehen wollen und dann zumindest tagsüber vom einen auf den anderen Tag trocken sind, üben wir das hier tatsächlich schon eine Weile aktiv ohne konkreten Wunsch vom Kind.

Dafür braucht man:

  • Wenn man möchte einen Toilettenaufsatz oder ein Töpfchen. Wir haben das tollste Töpfchen der Welt von Kindsgut. Rutscht nicht, sieht wunderschön aus und man kann das kleine Becken separat leeren und säubern. Mein Kind macht das super gerne selbst.
  • Schlüpfer! Hatten wir vorher gar nicht und mussten dementsprechend erst einmal angeschafft werden. Erst vor ein paar Tagen habe ich noch mehr gekauft, denn sowohl zuhause als auch in der Kita müssen die, gerade wenn es noch nicht so gut läuft, ausreichend vorhanden sein.
  • Am besten lockere Klamotten. Bei Mädchen sind Kleider super oder Leggings, die sie gut alleine ausziehen oder hoch schieben können. Süße Latzhosen und Jumpsuits sind deswegen hier gerade weniger im Gebrauch.

Ich bin außerdem froh über unser flexibles Windelabo von LILLYDOO! Als komplettes Verpackungs- und Designopfer freue ich mich einfach jedes Mal, wenn ich (aktuell nur abends) eine Windel aus der Kiste hole. Gerade gibt es übrigens eine Limited Edition – „The Elements Collection“ – mit Tipis, Walen und Heißluftballons. Da quiekt das ästhetikverliebte Mutterherz.

Das Abo lässt sich easy an jeden Umstand anpassten, wie zum Beispiel ans Trockenwerden. Man kann die Zeiträume für die Lieferungen vergrößern oder es einfach abbestellen. Ich bin schon gespannt, wann ich tatsächlich auf „kündigen“ klicken werde.

Aber wie ich schon zu Beginn gesagt habe, ich habe keine Eile. Mal funktioniert es richtig gut, mal geht was daneben. Ich kann ja auch nicht gleich alles perfekt. Bis zur Einschulung wird’s schon klappen.

Dieser Beitrag entstand in freundlichen Zusammenarbeit mit LILLYDOO.

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