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LENIS WISHLIST: Geschenkideen zum 3. Geburtstag

Jeden Morgen kann Leni einen Sticker auf den Countdown kleben und bekommt so ein Gefühl dafür, wie lange sie noch warten muss.

Es ist wieder so weit: Lenis Geburtstagsmonat ist da! Dieses Mal ist ziemlich viel anders als noch vor einem Jahr. Leni weiß nämlich mittlerweile ganz genau, was sie will. Vom Motto bis zu den Geschenken – das Kind kann jetzt allein entscheiden. Und ich muss sagen, dass ich mich sogar richtig darüber freue, ihre Vorstellungen zu realisieren und sie damit zum Lächeln zu bringen.

Die schönste Deko für Kinderfeste hat Meri Meri.

Neben dem obligatorischen Geburtstagscountdown, den ich jetzt von einer Woche auf einen Monat erweitert habe, habe ich auch schon die Deko und das Outfit bestellt. Dieses Jahr feiern wir also einen Prinzessinnengeburtstag und wir sind beide ungefähr gleich aufgeregt.

Das Outfit steht auch.

Die Sache mit den Geschenken ging allerdings schon los, bevor der Countdown überhaupt an der Wand gehangen hat. Derzeit sieht mein Kind nämlich Dinge – vieeele Dinge – und möchte die auch haben. Unser Standardsatz ist dann meistens: „Klar, schreib es auf deine Wunschliste.“ Also die imaginäre. Dabei versuchen wir ihr auch direkt zu vermitteln, dass sie nicht alles bekommt, was sie gern haben möchte. Einige Sachen vergisst sie dann wieder, andere Wünsche bleiben. Und die möchte ich als kleine Inspo für eure eigenen Kids oder Kinder von Freunden und Familie gerne mit euch teilen.

Personaliserbares Buch von Framily.de , Koffer von Olli Ella via Smallable.de, Laptop mit Tafel von Bloomingville, kleine Gitarre, Walkie Talkie, VannicoKinderkamera, Roller von Micro

  • Okay, streng genommen hat Leni sich kein Buch gewünscht, in dem sie selbst vorkommt, aber wir haben bei meiner Mama solche Bücher aus meiner Kindheit gefunden und ich musste sie ihr mit Leni in der Hauptrolle vorlesen. Wir haben auch schon ein ganz wunderschönes Buch dieser Art geschenkt bekommen („Ach du Schreck mein Name ist weg!“), aber Peppa kann halt aktuell gar nichts schlagen.
  • Von uns wird sie den Koffer bekommen. Der wird weniger zum Verreisen genutzt werden als zum Spielen. Aktuell ist sie noch zu klein, um ihren eigenen Koffer dauerhaft allein zu ziehen und wir wollen uns dann nicht mit noch einem Gepäckstück belasten. Aber dann ist er schon mal. Ich hoffe, er geht klar, auch wenn keine Elsa drauf ist. In so einen hat sie sich nämlich am Flughafen verliebt.
  • Da ich ja – ein bisschen heuchlerisch – gegen elektronisches Plastikspielzeug bin, würde Leni von mir keinen richtigen Kinderlaptop bekommen, sondern diesen schönen von Bloomingville, der gleichzeitig eine Tafel ist.
  • Eine Gitarre hat Leni mittlerweile sogar schon bekommen. Ich habe das Geschenk vorgezogen, weil Leni bei einem Stadtfest am Stand der Musikschule eine Gitarre ausprobiert und gerade den Kontext hatte. Fand es macht Sinn, ihr die Gitarre gleich zu geben und dann nicht aus Prinzip zu warten. So konnte sie direkt etwas damit anfangen.
  • Nachdem Leni bei einem Fahrradausflug mit Picknick eine ganze Familie mit Walkie Talkies gesehen hat, war sie schwer beeindruckt und wollte das natürlich auch haben. Ich stelle mir das ganz lustig vor mit den Nachbarskindern in unserem Haus oder im Urlaub mit den Cousins und Cousinen.
  • Leni hat lange Zeit gerne mit meinem alten Plastikfotoapparat gespielt. Der ist allerdings eher ein Babyspielzeug. Ich glaube, an einer Kamera, die richtige Fotos macht und leicht zu bedienen ist, hätte sie einige Jahre super viel Spaß.
  • Wenn ein anderes Kind in der Familie etwas Neues hat, ist das grundsätzlich sehr gefährlich. Kennt ihr, oder? Lenis Cousin hat diesen coolen Roller und bei der Großmama haben beide im Urlaub auch einen. Nur Zuhause hat Leni einen alten von der Gartennachbarin meiner Mama. Der lenkt sich vergleichsweise schwer und kippt schneller, weil das Brett ziemlich hoch angesetzt ist. Wenn Leni einen Roller bekommt – jetzt ist ja eh keine Rollerzeit – dann definitiv einen Micro. Da unser Nachbar auch einen von dieser Marke hat und Leni den auch ausprobiert hat, weiß ich, dass wir wahrscheinlich nicht den Mini, sondern gleich die normale Variante holen werden. Mit dem Lenker ganz unten kann Leni schon super damit fahren.

Ich muss mich ja sehr zusammenreißen, nicht auszurasten, was die Schenkerei angeht. Es macht mir einfach so viel Spaß, ihr eine Freude zu machen. Deswegen gibt es ab und zu – wahrscheinlich viel zu oft – Kleinigkeiten zwischendurch wie neue Tonies, Bücher oder eine Ballerinapostkarte. Aber wenn ich das Funkeln in den Augen sehe und mein Kind sich von sich aus mit einer dicken Umarmung bedankt, dann fällt es mir auch schwer, das zu lassen. Zum Geburtstag soll es aber wirklich beim Koffer bleiben, denn da schenken ja nicht nur wir, sondern auch noch Freunde und Familie.

Zum dritten Geburtstag finde ich auch folgende noch schöne Ideen:

Foto: Unsplash / Joyce Adams

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